Pokémon-Karten verkaufen: Wo es sich lohnt
Pokémon-Karten verkaufen kannst du in Deutschland vor allem über Cardmarket, eBay.de, Kleinanzeigen oder einen Ankauf-Shop. Welcher Weg passt, hängt vom Wert der Karte ab, denn Gebühren, Tempo und Käuferkreis unterscheiden sich stark. Prüf zuerst den aktuellen Wert und such dir dann unten den passenden Weg aus.
Schritt 1: Finde heraus, was deine Karte wert ist
Jede Preisverhandlung beginnt beim aktuellen Marktpreis. Such deine Karte hier, gern auch mit dem deutschen Pokémon-Namen wie Glurak, oder scanne englische Karten mit der Ripdex-App.
Wichtig: Ripdex zeigt TCGplayer-Marktpreise in US-Dollar für englische Drucke, dazu einen ungefähren Euro-Wert. Für deutsche Karten schaust du dir auf Cardmarket die deutschen Angebote an. Als Referenz gilt dort der Preis-Trend, dazu der 30-Tages-Durchschnitt; der „ab“-Preis zeigt nur das günstigste Angebot.
Wo kann man Pokémon-Karten verkaufen? Alle Wege im Vergleich
Am günstigsten verkaufst du privat über eBay.de (im Inland ohne Provision) und Kleinanzeigen, am bequemsten über einen Ankauf-Shop. Cardmarket kostet 5 %, dafür kaufen dort Sammler aus ganz Europa. Stand der Gebühren: September 2026. Die Plattformen ändern ihre Tarife regelmäßig, prüf sie also vor dem Einstellen.
| Verkaufsweg | Gebühren | Tempo | Am besten für |
|---|---|---|---|
| Cardmarket | 5 % vom Artikelpreis, höchstens 100 € pro Artikel. Porto zahlt der Käufer, Auszahlung in Euro kostenlos | Tage bis Wochen pro Verkauf | Einzelkarten ab etwa 1 €. Hier kaufen Sammler aus ganz Europa, und der Preis-Trend zeigt dir, was eine Karte gerade bringt |
| eBay.de | Für private Verkäufer in Deutschland keine Provision; 320 Angebote pro Monat gratis, danach 0,50 € pro Angebot; 5 % internationale Gebühr bei Käufern im Ausland | Auktion: meist eine Woche · Sofort-Kaufen: unterschiedlich | Teure und gegradete Karten: großer Käuferkreis, und die Auktion holt bei gefragten Karten oft mehr heraus |
| Kleinanzeigen | Für private Verkäufer grundsätzlich kostenlos; bei „Sicher bezahlen“ trägt der Käufer die Gebühr | Unterschiedlich, oft Abholung vor Ort | Konvolute, Bulk und Verkäufe in deiner Nähe. Die Reichweite ist kleiner, und bei Nachrichten mit fremden Bezahllinks ist Vorsicht angesagt |
| Ankauf-Shops | Keine Gebühr, aber ein Abschlag: Ein Shop nennt zum Beispiel 70–85 % des aktuellen Cardmarket-Preises | Geld nach Eingang und Prüfung der Karten | Ganze Sammlungen auf einen Schlag, ohne jede Karte einzeln einzustellen |
| CardTrader | 5,3 % pro Artikel, über CardTrader Zero 7,3 % (jeweils zzgl. MwSt., EU-Sätze seit März 2026). Wer in den letzten zwölf Monaten aktiv verkauft hat, zahlt bis Ende 2026 noch 5 bzw. 7 % | Tage bis Wochen pro Verkauf | Alternative zu Cardmarket. Mit Zero schickst du deine Verkäufe gesammelt an CardTrader, statt jede Bestellung einzeln an den Käufer zu schicken |
| Kartenladen / Sammlerbörse | Keine Gebühren, dafür liegen Barangebote meist deutlich unter dem Marktwert | Sofort, bar auf die Hand | Tempo ohne Aufwand, Bulk loswerden, tauschen statt verkaufen |
| Facebook-Gruppen / Discord | Keine Plattformgebühr. PayPal „Waren und Dienstleistungen“ kostet den Empfänger 2,49 % + 0,35 €, und genau das solltest du nutzen | Unterschiedlich | Mittelpreisige Karten ohne Plattformgebühr. Betrug kommt vor, also nur mit PayPal „Waren und Dienstleistungen“, Referenzen und Sendungsverfolgung |
| Live-Shopping (Whatnot) | 6,67 % Provision zzgl. MwSt., dazu Zahlungsgebühren; wer viel umsetzt, zahlt gestaffelt weniger | In Minuten, live im Stream | Viele mittelpreisige Karten schnell an ein aktives Publikum; dafür brauchst du erst Zuschauer |
Welcher Verkaufsweg für welche Karte?
Faustregel: Je günstiger die Karte, desto mehr zählt der Aufwand pro Verkauf. Je teurer, desto wichtiger werden Käuferkreis und Sicherheit. Die Beispielkarten stammen aus 18.445 Karten mit aktuellem Marktpreis (englische Ausgabe, US-Markt).

Bulk (unter ca. 1 € pro Karte)
Nicht einzeln einstellen: Gebühren, Verpackung und Zeit fressen alles auf. Verkauf sie als Konvolut über Kleinanzeigen oder an einen Ankauf-Shop, nachdem du Holos, V- und ex-Karten aussortiert hast.
z. B. Full Heal · 0,50 $ (≈ 0,45 €)

Karten von ca. 1 bis 20 €
Cardmarket. Orientier dich am Preis-Trend, verschick günstig im Brief mit Toploader und setz auf Masse. Bei 5 % Provision und Porto auf Käuferseite bleibt auch bei kleinen Beträgen etwas übrig.
z. B. Slowbro (Lahmus) · 10,00 $ (≈ 8,92 €)

Karten von ca. 20 bis 200 €
Cardmarket oder eBay.de mit Sofort-Kaufen und guten Fotos. Schau dir auf eBay die verkauften Artikel an, gib den Zustand ehrlich an, das erspart dir Rücksendungen, und plan Versand mit Sendungsverfolgung ein (auf Cardmarket Pflicht über 25 €).
z. B. Haunter (Alpollo) · 100,00 $ (≈ 89 €)

Ab ca. 200 €
eBay.de oder Cardmarket. Auktion, wenn die Karte gerade gefragt ist (vorher den 90-Tage-Verlauf prüfen), Festpreis bei ruhigem Markt. Auf Cardmarket ist die Provision bei 100 € pro Artikel gedeckelt. Bei makellosen Exemplaren vorher durchrechnen, ob sich Grading lohnt.
z. B. Umbreon ex (Nachtara) · 1.285,31 $ (≈ 1.147 €)
Die Preise sind US-Marktpreise von TCGplayer in USD. Beträge in Landeswährung sind Näherungswerte, umgerechnet zum Referenzkurs der Europäischen Zentralbank vom 9. Oktober 2026.
Die Kartenseiten, auf die die Beispiele verlinken, sind auf Englisch und zeigen den Preisverlauf der letzten 90 Tage.
Auf Cardmarket verkaufen: Gebühren, Zustand, Versand
Cardmarket nimmt 5 % vom Artikelpreis, für private wie gewerbliche Verkäufer, und höchstens 100 € pro Artikel. Das Porto zahlt der Käufer, die Versandkosten legt Cardmarket selbst fest, und die Auszahlung in Euro aufs Bankkonto kostet nichts. Bei einer Karte für 20 € geht 1 € an Cardmarket, bei 2.500 € sind es dank Deckel 100 € statt 125 €.
- Zustand nach Cardmarket-Skala: Mint (M), Near Mint (NM), Excellent (EX), Good (GD), Light Played (LP), Played (PL), Poor (PO). Zwischenstufen wie NM- oder EX+ unterstützt Cardmarket nicht, und im Zweifel gibst du die niedrigere Stufe an.
- Sprache richtig angeben: Die Sprache gehört zu jedem Angebot, und deutsche, englische und japanische Karten erzielen oft unterschiedliche Preise. Gib sie deshalb immer korrekt an.
- Preis am Trend ausrichten: Preis-Trend und 30-Tages-Durchschnitt auf der Produktseite sagen mehr als das günstigste Angebot.
- Versand: In einen Brief bis 20 g passen laut Cardmarket bis zu 4 Karten. Bestellungen über 25 € müssen mit Sendungsverfolgung raus, bei neuen Verkäufern teilweise schon über 10 €.
- Reklamationen: Bei kleinen Abweichungen (NM oder EX?) nennt Cardmarket als Faustregel eine Rückerstattung von 10 % des Kartenwerts. Ehrlich bewerten ist günstiger.
Pokémon-Karten auf eBay.de verkaufen: ohne Provision für Privatverkäufer
Für private Verkäufer ist eBay.de innerhalb Deutschlands kostenlos: keine Angebotsgebühr für die ersten 320 Angebote im Monat und keine Verkaufsprovision. Erst ab dem 321. Angebot kostet jedes 0,50 €, und geht eine Karte ins Ausland, fallen 5 % internationale Gebühr an. Für teure und gegradete Karten ist das oft der beste Weg.
- Preis recherchieren: In der eBay-Suche den Filter „Verkaufte Artikel“ setzen. Dann siehst du, was tatsächlich bezahlt wurde, nicht nur, was verlangt wird.
- Auktion oder Festpreis: Auktion bei gefragten Karten mit steigendem Kurs, Sofort-Kaufen bei ruhigem Markt.
- Extras kosten: Zusatzoptionen wie ein Untertitel (0,50 €) oder Galerie Plus (0,75 €) werden auch für Privatverkäufer berechnet.
- Slabs: Bei gegradeten Karten Label und Zertifikatsnummer gut lesbar fotografieren, damit Käufer die Nummer beim Grading-Anbieter prüfen können.
Pokémon-Karten-Ankauf: Was zahlen Shops?
Ankauf-Shops kaufen einzelne Karten oder ganze Sammlungen sofort, zahlen dafür aber weniger als der Markt. Ein Shop nennt zum Beispiel 70 bis 85 % des aktuellen Cardmarket-Preises, andere machen erst nach Fotos ein individuelles Angebot. Für Bulk gibt es meist nur Cent-Beträge pro Karte; PokeZentrum nennt als Beispiel 3 Cent.
- Vorher selbst bewerten: Wer seine Karten kennt, erkennt ein schwaches Angebot sofort. Die wertvollen Karten sortierst du am besten vorher aus und verkaufst sie einzeln.
- Angebote vergleichen: Hol dir mindestens zwei, drei Angebote ein. Einige Shops, etwa KEEPSEVEN, schicken dir ein kostenloses DHL-Versandlabel.
- Guthaben statt Geld: Manche Shops legen etwas drauf, wenn du Shop-Guthaben nimmst: Bei KEEPSEVEN sind es 15 % Bonus.
Pokémon-Karten in der Nähe verkaufen
Vor Ort bekommst du sofort Geld und sparst dir den Versand, zahlst dafür aber meist mit dem Preis. Kartenläden mit Ankauf müssen die Karten weiterverkaufen und bieten deshalb unter Marktwert. Auf Kleinanzeigen mit Abholung und auf Sammlerbörsen verhandelst du direkt mit Sammlern. Nimm eine eigene Preisliste mit.
- Bei Abholung bar oder per Echtzeitüberweisung bezahlen lassen, bevor die Karten den Besitzer wechseln.
- Bei Versand über Kleinanzeigen „Sicher bezahlen“ nutzen und keine Links zu fremden Bezahlseiten anklicken.
- Tauschen statt Verkaufen lohnt sich, wenn du im Laden ohnehin etwas kaufen willst. Unser Tauschrechner zeigt, ob der Deal fair ist.
Vor dem Einstellen: drei Regeln
- Zustand ehrlich angeben. Dieselbe Karte bringt in Near Mint ein Vielfaches ihres Played-Preises, und ein geschönter Zustand ist der häufigste Grund für Rücksendungen und schlechte Bewertungen. Hilfe beim Einstufen gibt unser Zustands-Ratgeber.
- Beide Seiten bei gutem Licht fotografieren. Ecken und Oberfläche sichtbar, keine Spiegelungen. Käufer erwarten das bei allem über Bulk-Niveau, und die Fotos schützen dich bei Streit.
- Den Zeitpunkt wählen, wenn du es nicht eilig hast. Schau dir den 90-Tage-Verlauf der Karte und die aktuellen Preisbewegungen an (US-Markt, englische Drucke). Auf einem Preishoch verkaufst du besser als mitten im Abwärtstrend, und die Daten stehen auf jeder Kartenseite.
Einen ganzen Ordner verkaufen?
Scanne englische Karten mit Ripdex in einem Rutsch: Jede Karte wird erkannt und mit ihrem aktuellen Marktpreis angezeigt, so siehst du sofort, welche sich einzeln lohnen. Die App ist kostenlos.

Pokémon-Karten verkaufen und Steuern: Was gilt?
Meist musst du nichts versteuern, aber es gibt Grenzen. Verkaufst du Karten innerhalb eines Jahres nach dem Kauf, kann das ein privates Veräußerungsgeschäft nach § 23 EStG sein; Steuerring nennt Sammelkarten ausdrücklich als Beispiel. Steuerfrei bleibt es, solange dein Gesamtgewinn daraus im Kalenderjahr unter 1.000 € liegt.
- Die 1.000 € sind eine Freigrenze, kein Freibetrag: Liegst du darüber, ist der ganze Gewinn steuerpflichtig.
- Nach mehr als einem Jahr Besitz bleibt der Verkauf als Privatperson steuerfrei.
- Online-Plattformen melden private Verkäufer ab 30 Verkäufen oder mehr als 2.000 € Einnahmen pro Jahr an die Steuerbehörden (Plattformen-Steuertransparenzgesetz).
- Heb Kaufbelege auf. Wer regelmäßig ankauft und weiterverkauft, kann als gewerblich gelten. Das ist keine Steuerberatung; im Zweifel frag einen Steuerberater.
Pokémon-Karten in Österreich und der Schweiz verkaufen
Cardmarket funktioniert auch aus Österreich und der Schweiz: Beide Länder stehen in der Versandkosten-Übersicht als Absenderländer. Für lokale Verkäufe gibt es eigene Plattformen. Die eBay-Regeln oben gelten für eBay.de, und die Steuerregeln auf dieser Seite nur für Deutschland.
- Österreich: willhaben.at ist der große Kleinanzeigen-Marktplatz; private Anzeigen im Marktplatz kosten nichts.
- Schweiz: Auf ricardo.ch fällt beim Verkauf eine Erfolgsprovision an, je nach Produkttyp 8 bis 12 % des Verkaufspreises. Auf eBay.de zahlen private Verkäufer mit Wohnsitz außerhalb des EWR, also auch aus der Schweiz, eine Verkaufsprovision.
Häufige Fragen zum Verkauf von Pokémon-Karten
Wo verkauft man Pokémon-Karten am besten?
Das hängt vom Wert der Karte ab. Einzelkarten ab etwa 1 € verkaufst du in Deutschland am zuverlässigsten auf Cardmarket (5 % Provision). Teure und gegradete Karten laufen gut auf eBay.de, wo private Verkäufe im Inland provisionsfrei sind. Ankauf-Shops zahlen sofort, aber unter Marktpreis, und Konvolute verkaufst du am einfachsten über Kleinanzeigen. Prüf vorher immer den aktuellen Wert der Karte.
Welche Gebühren nimmt Cardmarket?
Cardmarket berechnet 5 % des Artikelpreises pro verkauftem Artikel, höchstens 100 € pro Artikel (Stand: September 2026, laut Gebührentabelle inklusive Mehrwertsteuer). Das Porto zahlt der Käufer, die Auszahlung in Euro aufs Bankkonto ist kostenlos. Bei einer Karte für 20 € geht also 1 € an Cardmarket. Verpackung und Hüllen zahlst du selbst.
Wie viel zahlen Ankauf-Shops im Vergleich zum Cardmarket-Preis?
Weniger als der Markt, dafür sofort und ohne Aufwand. Ein Ankauf-Shop nennt zum Beispiel 70 bis 85 % des aktuellen Cardmarket-Preises, andere machen erst nach Fotos ein Angebot. Manche zahlen mehr, wenn du Shop-Guthaben statt Geld nimmst. Für Bulk gibt es meist nur wenige Cent pro Karte. Hol immer mehrere Angebote ein.
Muss ich Kartenverkäufe versteuern?
Meist nicht, aber es gibt eine Grenze. Verkaufst du Karten innerhalb eines Jahres nach dem Kauf, gilt das in der Regel als privates Veräußerungsgeschäft. Steuerfrei bleibt es, solange dein Gesamtgewinn daraus im Kalenderjahr unter 1.000 € liegt. Online-Plattformen melden private Verkäufer außerdem ab 30 Verkäufen oder mehr als 2.000 € Einnahmen im Jahr an die Steuerbehörden. Das ist keine Steuerberatung.
Soll ich Karten roh verkaufen oder vorher graden lassen?
Graden lohnt sich nur, wenn die Karte nahezu makellos ist und der zu erwartende Preis als Slab über dem Rohpreis plus Grading-Gebühren liegt; unser Ratgeber zu den PSA-Grading-Kosten rechnet das durch. Seit dem 15. September 2026 nimmt PSA Einsendungen aus der EU direkt in Frankfurt an. Die meisten Karten mit einem Rohwert unter etwa 50,00 $ (≈ 45 €) verkaufen sich ungegradet besser.
Wie verschicke ich verkaufte Pokémon-Karten?
Günstige Karten: Penny Sleeve und Toploader im normalen Brief. Auf Cardmarket passen bis zu 4 Karten in einen Brief bis 20 g. Alles, was echtes Geld wert ist, gehört in einen gepolsterten Umschlag mit Sendungsverfolgung, die Cardmarket für Bestellungen über 25 € ohnehin vorschreibt. Teure Karten verpackst du zusätzlich stabil und verschickst sie versichert. Fotografiere Karte und gepackte Sendung vor dem Versand, das klärt jeden Streitfall.
Was sind Bulk-Karten und Konvolute wert?
Commons und Uncommons gehen meist zu Tausenden für wenige Cent pro Karte an Ankauf-Shops oder als Konvolut über Kleinanzeigen weg. Sortier vorher Holos, V- und ex-Karten und alles aus unserer Liste wertvoller Karten aus. Im Bulk steckt öfter echter Wert, als viele denken.
Weitere Ratgeber
Quellen (Stand: September 2026)
Alle Gebühren, Grenzen und Regeln auf dieser Seite haben wir im September 2026 bei diesen Quellen geprüft.
- Cardmarket: Gebührentabelle
- Cardmarket Hilfe: Versandkosten und Pflicht zur Sendungsverfolgung
- Cardmarket Hilfe: Kartenzustände
- Cardmarket Hilfe: Verkäuferhandbuch
- eBay.de: Gebühren für private Verkäufer
- Kleinanzeigen Hilfe: Gebühren bei Kleinanzeigen
- CardTrader: Zahlungen, Gebühren und Rückerstattungen (englisch)
- Starz Collectibles: Pokémon-Karten verkaufen (Ankauf-Quote, Juni 2026)
- KEEPSEVEN: Kartenankauf (Versandlabel, Guthaben-Bonus)
- PokeZentrum: Pokémon-Karten und Bulk verkaufen
- PayPal: Gebühren für Händler und Privatkunden
- etailment: Whatnot staffelt die Provision (September 2026)
- § 23 EStG: Private Veräußerungsgeschäfte
- Steuerring: Müssen Verkäufe über eBay, Vinted und Co. versteuert werden?
- ICv2: PSA eröffnet PSA Europe in Frankfurt (englisch)
- Ricardo Hilfe: Erfolgsprovision nach Produkttypen
- Wikipedia: willhaben